Mit einem Terrassenheizer immer Wärme im Außenbereich. Oft ist es so, dass eine schöne, überdachte Terrasse oder Balkon nur in den wenigen Wochen des Sommers genutzt werden kann, da meistens die Außentemperaturen zu kühl sind, um sich länger dort aufzuhalten. Eine gute Alternative um dies zu ändern sind kurzwellige Infrarot-Heizstrahler.
Solche Terrassenheizer sorgen für eine angenehme Wärme vom Frühjahr bis zum Spätherbst. In der richtigen Position angebracht, erwärmen die Strahler nicht die Luft, sondern, in dem sie direkt auf die Sitzplätze ausgerichtet werden, die dort sitzenden Personen.
Die Vorteile der Terrassenheizer liegt in der sofort verfügbaren Wärme direkt nach dem Einschalten der Strahler. Die Wärme wird nicht, wie bei anderen Geräten die die Luft erwärmen, vom Wind weggeweht, sondern direkt auf die Personen gestrahlt.

Die Installation solcher Wärmestrahler ist mit Hilfe einer Montageanleitung denkbar einfach und wird entweder an der Wand oder an der Decke (bei einer überdachten Terrasse) angebracht. Sie lassen sich auf diese Weise ideal integrieren, recht flexibel (sogar auf Holz evtl. mit Hilfe eines Stativs) installieren und verleihen durch ihr rötliches Licht der Umgebung eine angenehme Atmosphäre.
Für eine ideale Heizleistung sollte die Installation der Terrassenheizer in einer Höhe von ca. 2,10 Meter bis 2,50 Meter erfolgen. Im Handel finden sich zudem für jede Terrasse die verschiedensten Modelle in diversen Farben und unterschiedlichen Formen.
Durch die Infrarotstrahlung sind diese Terrassenheizer nicht vergleichbar mit herkömmlichen Quarz- oder Gasstrahlern, Radiatoren oder Standlüftern. Die Terrassenheizer werden elektrisch ohne störende Geräusche betrieben, sondern keinen unangenehmen Geruch ab und machen so die Terrasse zu einer Oase des Wohlbefindens.
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